Ein Neues Jahr ist ins Land gezogen – SICHERHEIT wird gewünscht
Ein Neues Jahr und viele Neuerungen im Bereich der Polizei sind mit dem Jahreswechsel vollzogen worden.
Die Grenzdienststellen gleichen einem Geisterort – alles ist verlassen und öde. Nur die Autos brausen unaufhaltsam durch diese verlassenen Wirkungsstätten der Grenzpolizisten.
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Die Grenzpolizisten müssen und werden sich den neuen Aufgaben stellen und diese zur vollsten Zufriedenheit der vorgesetzten Behörden ausführen.
Grenzraumsicherung statt Grenzsicherung heißt die neue Sicherheitsformel.
Wir werden der Grenbevölkerung ihre gewohnte Sicherheit, durch die vermehrte Streifentätigkeit der Grenzpolizei, geben.
Die Politiker der SPÖ (Frau Minister BURES) waren es, welche den Abbau von 3000 Grenzpolizisten forderten und damit die Sicherheit der Grenzbevölkerung aufs Spiel setzten.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
Die FCG-KdEÖ setzt sich für die Interessen der Bediensteten und der Bevölkerung Österreichs ein.
Die SPÖ setzt sich öffentlich für gewalttätige Asylwerber ein.
„Wer derartige Anschläge auf die Sicherheit der Bevölkerung macht, sollte das Wort Sicherheit gar nicht mehr in den Mund nehmen“, so der ÖVP-LAbg Karl Wilfing in einer Presseaussendung. (Zitat)