Panik bei der FSG

Juni 19, 2009

Wenn die KdEÖ (Kameradschaft der Exekutive) etwas Licht ins Dunkel bringt, bricht bei der FSG (Fraktion sozialistischer Gewerkschafter) einmal mehr die Panik aus.

Durch die ständige Forderung  der FSG für mehr Personalufnahmen bei der Polizei in Wien „dürfen“ ab 1. juli 2009 –  PolizistInnen aus den Bundesländern in Wien Ihren Dienst verrichten.

Aber wie wir es schon gewohnt sind wird von der FSG die Schuld an dieser Misere der KdEÖ zugeschoben.

Der FSG  (Vorsitz im Zentralausschuss und Vorsitz im Fachausschuss NÖ) ist es egal ob die BeamtInnen von den Grenzdienststellen soziale Einbußen erleiden oder nicht, denn sie sitzen ja sowieso in ihren Gemächern.

Als Vorsitzende nichts dagegen unternehmen und dann auch noch die Schuld recht weit von sich weisen das ist typisch  FSG.

Die Kolleginnen und Kollegen wissen sicherlich wer nur „heiße Luft“ verteilt.

Advertisements

Nachtdienstverrichtung des Grenzdienstes

April 16, 2008

JOURNALDIENSTSTUNDEN

Der Zentralausschuss im Bundesministerium für Inneres nahm den Erlass des Bundesministeriums für Inneres vom 19.12.2007 ohne viel Widerspruch zur Kenntnis.

Die Verschlechterungen für die Bediensteten des Grenzdienstes war dem Zentralausschuss unter der Führung der FSG sehr wohl bekannt. Umso erboster sind nun die KollegInnen als die plötzlich angeordneten Maßnahmen im geänderten Erlass vom 19.02.2008 (4 Journaldienststunden – gesplittet in 1:3 Std – ohne Bereithaltezeit) für den Dienstplan ab 1. April 2008 umgesetzt wurden.

Der FSG war wohl nicht bewusst – oder war es sogar beabsichtigt – , dass eine „zur Kenntnisnahme“ und kein Einspruch innerhalb von 14 Tagen zu einem „Einverständnis“ führt.

 

Die FCG-KdEÖ fordert daher: „Alle AGM-Nachtdienststreifen, die eine durchgehende Außendienstleistung erfordern, müssen zwingend mit 4 Std Journaldienstzeit geplant werden.“

Motivierte PolizistInnen mit 4 Journaldienststunden als Bereithaltezeit leisten sicher eine bessere und konstruktivere Arbeit, als demotivierte KolegInnen mit gesplitteten 1:3 Journaldienststudnen ohne Bereithaltezeit.


Kampftraining

März 29, 2008

Affektkontrolltraining in Justizanstalten (AKT)

Affektkontrolltraining ist eine von Gertrud SCHRÖDER und Thomas BRENDEL entwickelte Methode, die Elemente fernöstlicher Kampfkünste und westlicher Hummanwissenschaften miteinander verbinden. Es wird unter anderem in Justizvollzugsanstalten in Österreich gelehrt. Es ist daran gedacht, in Bälde mit Insassen im Maßnahmenvollzug AKT zu machen.

Ein zentraler AKT-Grundsatz lautet: Ächte die Tat, aber achte den Täter.

Lehren von Kampfkünsten in Justizvollzugsanstalten. Wo soll das noch hinführen? Sagen Sie uns Ihre Meinung.

Ist sich das von der SPÖ geführte Ministerium dieser Tragweite bewusst?


Gemeinsame Intensivkontrollen

Februar 2, 2008

Seit Februar 2008 werden gemeinsame Intensivkontrollen an der Brünner Bundesstrasse in Drasenhofen beginnend bis Wilfersdorf durch Grenzpolizisten der Grenzpolizeiinspektionen  Laa/Thaya, Großkrut, Schrattenberg und Drasenhofen durchgeführt.

t_50641.jpg

Diese Kontrollen sollen keine zusätzliche Belastung der Grenzpolizisten darstellen, sondern sollen nur zu effizienteren Kontrollen führen, damit unser Bundesland keinen Sicherheitsverlust hinnehmen muss.

Wie heißt es so schön: Sicherheit fordert seinen Preis.“

Daher sollten künftige Reformen nicht zu Lasten der geplagten Grenzpolizisten gehen und auf deren Rücken ausgetragen werden.

Die Personalvertreter der FCGKdEÖ werden sich  für das Wohl der Grenzpolizisten verwenden.


Nur gemeinsam sind wir stark

Januar 23, 2008

Gemischte Streifen

Seit Bestehen des Polizeikooperationszentrums Drasenhofen werden gemeinsame, sogenannte „Gemischte Streifen“, grenzüberschreitend von österreichischen und tschechischen PolizistInnen, gefahren.
100olymp-pb200007.jpg
Seit Anfang Jänner kommt es, vermutlich durch die Verlagerung der Schengengrenzen, zu vermehrten Einsätzen der gemischten Streifen. 

Der Fraktion Christlicher Gewerkschafter im Dienststellenausschuss-Polizei Mistelbach ist es nun gelungen, dass

alle KollegInnen, welche zu gemischten Streifen in Tschechien eingeteilt werden,
R e i s e a u s w e i s e
vorlegen können.

Genauere Informationen bei deinem FCG-KdEÖ Personalvertreter – denn wir sind im Interesse der KollegInnen täglich im Einsatz.


2008 – es gibt viel „NEUES“

Januar 12, 2008

Ein Neues Jahr ist ins Land gezogen – SICHERHEIT wird gewünscht

Ein Neues Jahr und viele Neuerungen im Bereich der Polizei sind mit dem Jahreswechsel vollzogen worden.

Die Grenzdienststellen gleichen einem Geisterort – alles ist verlassen und öde. Nur die Autos brausen unaufhaltsam durch diese verlassenen Wirkungsstätten der Grenzpolizisten.
100ncd50-dsc_0041.jpg  100ncd50-dsc_0037.jpg

Die Grenzpolizisten müssen und werden sich den neuen Aufgaben stellen und diese zur vollsten Zufriedenheit der vorgesetzten Behörden ausführen.

Grenzraumsicherung statt Grenzsicherung heißt die neue Sicherheitsformel.

Wir werden der Grenbevölkerung ihre gewohnte Sicherheit, durch die vermehrte Streifentätigkeit der Grenzpolizei, geben.

Die Politiker der SPÖ (Frau Minister BURES) waren es, welche den Abbau von 3000 Grenzpolizisten forderten und damit die Sicherheit der Grenzbevölkerung aufs Spiel setzten.
100ncd50-dsc_0035.jpg Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Die FCG-KdEÖ setzt sich für die Interessen der Bediensteten und der Bevölkerung Österreichs ein.

Die SPÖ setzt sich öffentlich für gewalttätige Asylwerber ein.

„Wer derartige Anschläge auf die Sicherheit der Bevölkerung macht, sollte das Wort Sicherheit gar nicht mehr in den Mund nehmen“, so der ÖVP-LAbg Karl Wilfing in einer Presseaussendung. (Zitat)
 


Frohe Weihnachten

Dezember 16, 2007

Die Mitglieder des Dienststellenausschusses FCG der Polizei Mistelbach wünschen allen Kolleginnen und Kollegen ein

besinnliches Weihnachtsfest und viel Erfolg im Jahr 2008 !

         weihnachten.jpg  bild2.gif   bild3.gif